MonthJanuary 2015

Tiefergelegt

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So, dieses WOE waren wir fleißig und haben den zu hohen Bettunterbau tiefer gelegt und auch das vordere Abschlusselement des Betts konstruiert. Das vordere Element (ca 38 breit) wird noch mit Scharnieren mit dem Hauptelement verbunden – darunter ist das Klo. Wenn wir aus Location-gründen im Auto auf den Topf gehen müssen (z.b. schlafen auf einem Parkplatz und man muss mal in der Nacht), dann kann man dieses Element nach hinten hochklappen und schafft sich so etwas Platz als auch Privatsphäre. Sollte der jeweils andere gerade schlafen, muss er eben die Füße einziehen da der Rest des Betts dann nur ca 152 lang ist. Nicht perfekt aber besser als nix.

Die Kühlbox steht in der Zukunft Beifahrerseitig, dort ist eine Ausnehmung in der vorderen Bettkonstruktion, damit man die Kühlbox etwas zurückschieben und so den Beifahrersitz noch recht weit flach stellen kann. In dieser Version ist jetzt auch der Platz nach oben im Bett ausreichend.

Ansonsten haben wir uns noch eine ausklappbare Hängematte mit Gestell, einen Camping-Moonchair und eine super-geniale “Sitzeecke aus dem Koffer” bestellt  (Schwer zu beschreiben, ich mach dann Bilder) – so sollte unsere Reise langsam komfortable Formen annehmen.

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Who would have thought….

here we are, discussing the pros and cons of camping seats and tables or are looking at great gadgets like boxes to transport eggs safely. Not to mention the attraction foldable bowls can have.
Somehow it is still unreal that we will swap our nice, structured and safe life with at least a year full of every adventure imaginable.

There are still so many questions like “How do I take a shower? Can I sleep properly? And will the stove be sufficient?2 Not to mention things “Will we be able to get all visas? Will the car survive? Do we have sufficient funds? Will there be a happy end? and etc…….

We don’t have an answer to every question, but on the other hand we never had before. We can just take it one step after the other and rely on learning by doing most times. “And if it doesn’t work out?” the small voice inside my head keeps asking. “Then,” I answer myself “then we will change the route not the destination.”

 

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Aktueller Baufortschritt und Heckeinbau – Fehlversuch

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Über die Weihnachten habe ich nun die erste Version des Betteinbaus mit Stauraum darunter gemacht (es wäre eigentlich bereits als finale Version gedacht gewesen… aber man lernt nie aus… ), als auch die Dachbox montiert und die seitlichen Isolierplatten passend mit einem heißen Messer für die Fensterform zugeschnitten (stinkt wie Sau…). Weiters habe ich eine Rückfahrkamera mit Nachtsicht eingebaut, den Monitor in der Mittelkonsole im Dach montiert, als auch eine Handyhalterung umgebaut in die ich ebenfalls eine Kamera mit Nachtsicht montiert habe, die ich variabel am und im Auto (meistens in der Frontscheibe) verwenden kann um die Umgebung zu beobachten (Tiere, Passanten…). Zusätzlich plane ich noch einen starken LED IR Scheinwerfer an der Dach-Lichtleiste zu montieren um in der Nacht eine gute Sicht zu haben.  Das Set aus 2 wetterfesten Kameras mit IR und einem 4,3 Zoll LCD Monitor hat mich gut 60 EUR gekostet.

Die Bettkontruktion aus OSD Platten ist sehr stabil, die Breite passt auch sehr gut. Allerdings war ich in der Bewertung der Höhe zu optimistisch – der Wagen hat innen am höchsten Punkt 1,20 Meter – allerdings ist er relativ “rund” geformt und die Höhe fällt seitlich und hinten zu stark ab. Bei einer Höhe meiner Bettkonstrukion von 55 cm ist es auf Dauer keine Freude ins Bett zu kommen, es bleibt gerade an den Seiten nach oben zu wenig Platz. Wenn die Andrea mal Nachts schnell aus dem Bett muss wegen einem Krampf, dass wäre eine unnötige Quälerei – und beim Test war noch nichtmal eine Matratze auf dem Bett.

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Scheiden tut weh

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Langsam aber sicher wird es endgültig. Es kommen inzwischen immer wieder Leute die Wohnung ansehen, Andreas Job ist gekündigt und Ihre Beschäftigung endet Mitte März, ich werde meinen Job Ende Jänner mit Ablauf Ende Feber bis Mitte März aufgeben.

Die Zeit momentan ist nicht immer leicht und wir kommen von Hochs in Tiefs, weil nun aus einer theoretischen Zukunft die praktische Gegenwart wird. Unser angenehmes Zentralheizungsleben in einer schönen Altbauwohnung im Stadtzentrum gegen eine ungewisse Zukunft in einem klapprigen, kleinen Chrysler Voyager zu tauschen fällt bei Leibe nicht immer leicht. Auch hatte die Andrea eine durchaus rosige Zukunft in Ihrer Firma vor sich, sie hat sich sehr wohl gefühlt und sich den Schritt nicht leicht gemacht.

Verwandte und Freunde, als auch unsere 4 Wüstenrennmäuse über mehr als ein Jahr, eher eineinhalb nicht sehen zu können, dass sind die unschönen Seite einer solchen Reise. Wer garantiert einem dass man überhaupt alle wieder sieht? Da tut das Scheiden weh.

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The What, Where, How and Why

So we are going around the world, YEEEHAA 🙂

Within this area of our site we want to show the proceedings regarding the preparations for our journey.

The start of our tour will be some time around the end of March or the beginning of April 2015, the duration will be somewhere in the range of 12 to 18 month.

Our route brings us through Europe for a start, then to Turkey, Georgia, Russia, possibly Kazakhstan, back to Russia, Mongolia and China. Then we head for South East Asia and Australia. The rest of the route is not planned as of now, because we  want to be as free as possible. Till China we need to stick to a somehow fixed timetable, as we meet a group at the Chinese / Mongolian border to travel through China together. This is a necessity, because of several strict regulations China has for overlanders who go by car.

For many reasons we travel by car, details about our car can be found in “Our Car”. One of the major reasons for not going doing the trip as backpackers is a simple one. A car, no matter how small, gives a minimum of protection and private atmosphere. And we have some freedom as we don’t need to stick to flight-, bus- or train-timetables.

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