KategorieReisen

Dekadenz, Dekadenz..

…oder Nobel geht die Welt zu Grunde.

Da wir nun unsere Beziehung langsam in die Pubertät kommt, sie ist 12 Jahre alt, haben wir beschlossen diesen Umstand gebührend zu be-wellne(ä)ssen. Noch so ein Wortspiel und mir wird schlecht.

Als Ziel wurde Loipersdorf gefunden und als Unterkunft das Loipsersdorf Spa and Conference auserkoren.

Vor allem hatten wir es am Freitag eilig da an diesem Tag ja die Bec im Fernsehen bei Voice of Germany war (PSSt sie ist in Team Samu 😉 ). Da hat so mancher Audi-Fahrer gestaunt als der kleine Polo im Heckspiegel immer größer geworden ist.

Auf jeden Fall sind wir dann angekommen und natürlich um 5 Minuten zu spät. Also Wiederholung schaun. Derweil haben wir dann zu Abend gegessen (seeeehr gut) und anschließend noch ein bisschen die Bar erkundet. Das Hotel an sich war erstklassig, wir wurden zuvorkommend und außerordentlich freundlich behandelt. Dieser Eindruck hat sich auch nahtlos fortgesetzt bis zu Abreise – vor allem fand ich es nett als man uns anbot, dass Auto vorzufahren was wir dann abgelehnt haben. Na der hätte schön gestaunt bei den Luxuskarossen die da sonst so rumstehen, wenn er den kleinen alten Polo sieht 😀 . Wenn ich an dem Hotel etwas zu bemängel hätte, würde ich es dennoch nicht tun.

Wir haben uns ein Open Bath Zimmer gegönnt da wir beide Kinder der 90er sind und eine Badewanne im Schlafzimmer den Inbegriff der Dekadenz darstellt für uns . Auch wenn sowas heute etwas Barock wirkt.

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Griechenland, here we come

Wir haben beschlossen den Winter dieses Jahr nicht zu mögen.

Da die Agentur in der ich arbeite sowieso über Weihnachten zu – und die Andrea Urlaub bekomme hat, fahren wir vom 25ten  Dezember bis ca 6ten Jänner nach Griechenland, mit Zwischenstopp in Mazedonien bei Darko und Biljana. So kann ich ein bisschen Fahrpraxis sammeln und hab auch einen Grund den Innenausbau vom Chrysler zu machen. Für einfache und billige Umbaulösungen habe ich eine recht gute Website von einem amerikanischen DIY Truck Camper gefunden -> http://mobilerik.com/ . Das hat zwar einen gewissen Waldmensch-Redneck-Almöhi Beigeschmack aber what the hell, dafür schont es die Brieftasche und über zuviel Geld habe ich mich noch nie beklagen können.

Da der Wagen schon Allrad hat und wir auch mal gerne Abseits in der Pampa stehen wollen, möchte ich Ihm ein bisschen mehr Bodenfreiheit geben. Der Wagen ist bis 16 Zoll / 65 /215 typisiert, auf Ebay hab ich jetzt 225 / 17 er Felgen gefunden die vom TÜV für den Voyager GS abgenommen sind (die hier), allerdings nur für 55er Gummis weil sich sonst eben die Abrollfläche zu sehr ändert und der Tacho nicht mehr stimmt. Ich würde aber gerne 65er oder wenn möglich 75er A/T aufziehen um damit die Bodenfreiheit um ein paar CM zu erhöhen als auch generell mit den Schlappen zumindest leichtes Gelände fahren zu können – was halt möglich ist mit dem Auto. Kriechgang hat er keinen aber er sollte dass zumindest Teilweise mit Leistung und Hubraum kompensieren können.  Die großen Schlappen setzen zwar das Drehmoment herab, ich bin mal gespannt wie stark es sich auswirkt.

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Mazedonien Rundfahrt Mai 2014

Ende April / Anfang Mai haben wir eine Rundfahrt mit Ziel Mazedonien gemacht, da wir dort Freunde habenbdie wir im Jahr zuvor auf Jamaika kennen gelernt haben. Der Darko und die Biljana fallen definitiv in die Kategorie „Having friends with the same mental disorder as you … priceless“.

Also haben wir unseren kleinen, zarte 18 Jahre alten, Polo gepackt und ihm eine Rundfahrt von 4000 km (exakt! – wir sind extra noch 20 km hinter Innsbruck gefahren damit es 4000 werden…) angetan. Man beachte die nunmehr einsatzbereite Campingbox, die ich an anderer Stelle auf der Homepage beschrieben habe. Ja, man kann in einem Polo zu zweit (fast bei meinen 1,95) ausgestreckt schlafen, denn wir haben es gemacht.

Es ging in 3 Tagen von Österreich nach Ungarn, Rumänien, Bulgarien nach Mazedonien, dort verbracht wir 4 schöne Tage dank unserer grandiosen Gastgeber und dann ging es wieder retour über Serbien, Bosnien, Kroatien, Slowenien, Italien und natürlich Österreich in ebenfalls 3 Tagen.

Die Reise war einfach der Hammer. Wir haben schönes, schiaches, verwunderliches, abstruses, faszinierendes und so viel mehr gesehen. Jedes der Länder hatte seine Reize und ich würde die Reise sofort wieder machen.

Außerdem war es auch ein handfestes Abenteuer, wo wir an unsere Grenzen gekommen sind. Unser kleiner Polo hat unterwegs einmal gebrannt(!) und ein Radlager (eventuell noch andere Bauteile, da aktuell noch unrepariert) ist einem heftigen Schlagloch zum Opfer gefallen. Für den Brand konnte der Kleine nichts – der Auspuff (Mitteltopf) hat auf den unzähligen Schlaglöchern in Bulgarien einen abbekommen und da der Mitteltopf Beifahrerseitig generell zu nahe am Bodenblech ist, haben ausströmende heiße Gase in einer langen Bergpassage dazu geführt das sich der Teppich der Mittelkonsole hinter der Handbremse entzündet hat. Wir hatten Gottseidank einen Feuerlöscher dabei (Die Serben haben Augenscheinlich einen Grund warum das bei denen Gesetz ist einen dabei zu haben.).

Die Fahrt zwischen Sarajevo und Mostar war einfach wunderschön, da es dort faszinierende Bergformationen hat. Die Küstenstraße in Kroatien war ein Traum und Tempo 40 auf der Autobahn, weil wir in einen Bora geraten sind ebenso abenteuerlich wie eine Gebirgspass Fahrt auf einer einspurigen Straße um 12 in der Nacht, weil uns unser Navi insgeheim vermutlich umbringen will, weil es eine verkappter Axtmörder(in) ist. Aber nur so hatten wir gelegenheit 6 Wildpferde, 3 Feldhasen, 5 Frösche und 12 Feldmäuse zu sehen. Alle auf der Fahrbahn. Danke Susi (so haben wir das Navi getauft.) und danke Osram für die Erfindung der Nightbreaker. Ihr habt viel Wildleben gerettet.

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Reisen

Wir sind seit jeher sehr Reisebegeistert, auch wenn wir uns den Luxus in den ersten Jahren unserer Beziehung kaum leisten konnten. Unsere erste „richtige“ Reise habe wir erst 2007 unternommen. Damals ist es nach London gegangen, wo wir 11 wunderschöne Tage im Juni verbracht haben (ein paar Tage nach userer Abreise gab es damals ein Hochwasser). Wir haben uns damals in die Metropole an der Themse verliebt und waren eigentlich sofort im Puls der Stadt.

Hier waren wir bisher unterwegs

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Länder bereist
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Jamaika 2013 – Der Antrag :)

Endlich, die Zeit der Selbstständigkeit ist so halbwegs verdaut, das Leben verläuft wieder in geordnete(re)n Bahnen. Das schreit nach Urlaub, aber so richtig.

Es geht wieder nach Jamaica, Baby – Sommer, Sonne, Sonnenschein – We like! . 3,5 Wochen auf der Insel unserer Träume, davon eineinhalb Wochen bei Stephe im Bethel Court Guest House und zwei weitere im nunmehr bereits vertrauten Couples Swept Away am 7 Mile Beach in Negril. Kann ein Hotel noch überraschen, etwas besonderes bieten, wenn man schon einmal da war und nicht zu knapp genossen hat ? Yah Mon. Aber sowas von. Was noch alles kommen sollte, konnte sich da noch keiner denken.

Mit Sack und Pack (und einem kleinen, gut versteckten Ring) geht es am 1. September 2013 erneut mit der Condor Richtung Jamaica. Diesmal machen wir einen Zwischenstopp auf Kuba und kommen so auch in den Genuss von etwas kubanischem Flair (wir sehen uns noch!).

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