KategoriePolo

Führerschein bestanden :)

Mit heute ist es geschafft. Ich darf unsere Autos nicht nur reparieren, ich darf sie auch fahren – mit nur 32 Jahren 😀 . Führerscheinprüfung im Schneeregen- aber einen sehr netten Prüfer gehabt… Und morgen gehts auf erste große Fahrt nach Kärnten 🙂 . Natürlich hab ich heute gleich mein Schiff aus der Garage geholt… cool wars.

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Polomobil – Campingbox für den Polo

Wir haben ja einen alten Polo 6N (3er Polo), den wir sehr mögen. Gerade mit seinem Fetzendachl ist er ein super Spaßauto, nebenbei ist er robust, sparsam und agil. Da er noch wenig Plastik und Compzterzeug hat, kann man recht viel selber reparieren und tauschen, was ich auch mache.

Da wir auch gerne weiter wegfahren, konkret geht es Anfang Mai nach Mazedonien (1900km hin, 1500 retour), haben wir uns überlegt den Polo soweit tauglich zu machen, dass wir beide darin übernachten können und auch sonst ein paar Goodies an Board sind.

Ich habe den Wagen also ausgemessen, und bin zu dem Schluss gekommen, dass eine maximal 1,70 Meter lange Liegefläche darin Platz hat (vordere Sitze ganz nach vorne geschoben und gedreht), die an der schmalsten Stelle 90 Zentimeter breit ist und an der breitesten 1,30 Meter. Das ist alles nicht üppig, besonders da wir 1,88 bzw 1,95 Meter messen aber mit ein bisschen Kuscheln und Füße an den Vordersitzen vorbeihalten, bzw Kofferraumdeckel etwas aufspannen und Füße hinaushalten (ein Stab + Gummispanseil) wirds schon gehen.

Wichtig ist mir, dass es an dem Wagen keine bleibenden Veränderungen gibt und auch dir Rückbank nicht ausgebaut werden muss und im Idealfall  auch die Hutablage drinnen bleiben kann. Ich habe mir eine Bett-Klappkonstruktion ausgedacht, die auf einer Box ruht, die knapp über die Ladekante des Polo hinausgeht, d.h. eine Box ergibt in die innen zwei Ikeaboxen, nebst einem kleinen Thetfoard Porta Potti 145 und ein paar anderen Dinge untergebracht werden können. dazu muss die Box mindestens eine Innenhöhe von 33cm haben, da ein Porta Potti so hoch ist. Weiters ist eine Mindesttiefe von 42 cm erforderlich.

Wenn man die Rücksitze umklappt, wird die Bettkonstruktion wie eine Schere in 3 Elementen a 42 cm nach vorne geklappt, zusätzlich ist noch das hintere Deckelelement der Box vorahanden, was so eine Fläche von 1,68 Meter ergibt. zur Untersützung wird der Bett vorne und hinten in die Gurtträger eingehängt. Diese sind sehr stabil (direkt an der B und C Säule des Wagens) und müssen auch Fall eines Unfalls immens viel aushalten können.

Ich habe mir im Baumarkt also 19mm  Mehrschichtplatten geholt (25,99 m²) und habe mir

5 Elemente zu 42 cm b 90 cm l

2 Elemente zu 31 cm b 42 cm l

 1 Element zu 27,4 cm b 42 cm l zuschneide lassen.

Weiters noch 12 solide Scharniere, und 50 Winkel  (Angebot – nicht ganz ideale – aber was nicht passt, word passend gemacht)

dann noch

4 solide Mauerhaken (M10) mit einem eingedrehten Ring am Ende, dazu Muttern und Beilagscheiben

Weiters habe ich mir beim Ikea 18  90 cm Lattenrost Latten (7cm mal 2cm  ) von einem billigen Lattenrost gekauft, die ich zur Verstärkung der Mehrschichtplatten verwende – die gab es gerade für 10 EUR.

Was noch fehlt ist etwas Seil aus dem Kletterbedarf und die haken zum Einhängen in den Gurtträgern

Kosten für das Material

ca 100 EUR 

Als Matratze verwenden wir eine selbstaufblasende Isomatte die 1,88 x 1,30 misst und sich auf 8cm aufbläst. Diese hat bei Amazon ca 60 EUR gekostet, dazu Campingstühle zu 10 EUr das Stück, kleine Kissen vom ikea, zwei Plastikboxen mit Deckel , dann noch Klettband das fix im Wagen verbleibt (für die Vorhänge seitlich ), Vorhangstoff, eine Solarlampe, eine normale LED Lampe, Gummispanner, als auch eine Scheibenabdeckung für vorne und hinten zu insgesamt ca 50 EUR. Die Andrea hat beim Butlers noch eine coole Picknicktasche mit Kühlabteil, Besteck, Gläsern und Tellern für 4 Leute für 30 EUR entdeckt.

Ein für uns wichtiges Teil ist dann noch das Campingklo – das ist unser Stück Luxus 🙂

Wir essen alles, testen alles und sind generell sehr neugierig. Aber beim „Häusl“ hört die Experimentierfreude auf  – als Mann tu ich mir eh noch leichter aber für die Andrea sind sonst die morgendlichen Geschäfte sehr uncool. Löcher im Boden sind nicht unseres…

Also gibts ein kleines Thetford Porta Potti 145, inkl Starterset Chemie zu 54,99, zusätzlich noch Spezialklopapapier 4 Rollen zu ca 4 EUR.

Insgesamt belaufen sich die Baukosten unseres Null Sterne PoloCampers auf ca 320 EUR. 

Während der Mazedonien-Reise denken wir, dass wir unseren „Camper“ an die 4-5 mal brauchen werden (die erste Nacht in Ungarn verbringen wir auf einem Boot), da wir Ende Mai aber für ein Konzert in die Schweiz fahren und auch sonst noch so manches ansteht, denke ich, dass wir die Investition bald raus haben. Der Plan ist vor allem der, dass man in Zukunft nur die Box ins Auto heben muss und quasi Ready to go für eine Tour oder ein ausgedehntes Picknick ist. Dann ist man auch nicht so im Stress und muss bei einer längeren Tour nicht zu einer bestimmten Zeit irgendwo sein, weil man da ein Zimmer gebucht hat.

EDIT: Inzwischen gibts den Voyager, von daher wird der Polo vermutlich nicht mehr oder nur ganz selten als Camper missbraucht. Die Erfahrungen waren aber passabel-gut, allerdings sind 1,95m zum schalfen dann doch grenzwertig. Bis 1,80 oder 1,85 ist aber alles im grünen Bereich.

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Polo 6N Open Air (aka der Kleine, s’Schnoggal)

Ist unser Stadtauto und zugleich Andreas heißer schwarzer Flitzer. Und das Frauen kein Augenmaß und räumliches Vorstellungsvermögen haben stimmt zumindest bei Ihr nicht. Denn wenn man sieht wo sie den Kleinen in welchem Tempo durchschießt, wird es einem manchmal Angst und Bang 🙂 .

Es handelt sich bei Andreas Geschoß um einen Polo 6N Open Air mit 1,4 Liter Hubraum und 55pS aus dem seligen Jahr 05/1997. Aktuell (2014) hat er 213.000 km auf dem Tacho, steigend 🙂 . Er hat trotz seines stattlichen Alters und der ordentlichen km Leistung wieder das ÖAMTC Pickerl bekommen.

Beiträge über den Polo

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Polo Mobil Campingbox und Bett

Wir haben ja einen alten Polo 6N (3er Polo), den wir sehr mögen. Gerade mit seinem Fetzendachl ist er ein super Spaßauto, nebenbei ist er robust, sparsam und agil. Da er noch wenig Plastik (zumindest unter der Haube) und Computerzeug hat, kann man recht viel selber reparieren und tauschen, was ich auch mache.

Da wir auch gerne weiter wegfahren, z.b. im Mai 2014 nach Mazedonien (ca 4000 km), haben wir uns überlegt den Polo soweit tauglich zu machen, dass wir beide darin übernachten können und auch sonst ein paar Goodies an Board sind, da wir nicht immer in Hotels und Pensionen wohnen wollen. Es soll ein Abenteuer werden.

Ich habe den Wagen also ausgemessen, und bin zu dem Schluss gekommen, dass eine maximal 1,70 Meter lange Liegefläche darin Platz hat (vordere Sitze ganz nach vorne geschoben und gedreht), die an der schmalsten Stelle 90 Zentimeter breit ist und an der breitesten 1,30 Meter. Das ist alles nicht üppig, besonders da wir 1,88 bzw 1,95 Meter messen aber mit ein bisschen Kuscheln und Füße an den Vordersitzen vorbeihalten, bzw Kofferraumdeckel etwas aufspannen und Füße hinaushalten  und es wird schon gehen.

Wichtig ist mir, dass es an dem Wagen keine bleibenden Veränderungen gibt und auch dir Rückbank nicht ausgebaut werden muss und im Idealfall  auch die Hutablage drinnen bleiben kann. Ich habe mir eine Bett-Klappkonstruktion ausgedacht, die auf einer Box ruht, die knapp über die Ladekante des Polo hinausgeht, d.h. eine Box ergibt in die innen zwei Ikeaboxen, nebst einem kleinen Thetfoard Porta Potti 145 und ein paar anderen Dinge untergebracht werden können. Dazu muss die Box mindestens eine Innenhöhe von 33cm haben, da ein Porta Potti eben so hoch ist. Weiters ist eine Mindesttiefe von 42 cm erforderlich.

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