KategorieCamping

7 simple energy saving tricks in an electricity powered camper

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(I write this on my mobile, so there might be a fair amount of errors)

Foreword: To a person living a normal western live our live must sound archaic and I think it would have been strange for us as well, if we had been confronted with all changes at once. But we adopted slowly along the road and our western live style is several month and many kms away.
So what I want to say is that our live, which follows some energy saving measurements, doesn’t feel strange for us although its completely different to our former live with unlimited amounts of drinkable water from the tap and as much power as we needed.

We had some half-hearted energy saving things in our flat. But out here we only have so much energy available each day, so we need to save for the sake of our needs.

With a small completely electrical camper like ours and just 200 Watt solar power, energy saving is a must.

As you might know from earlier posts we wanted to be independent from other sources like diesel or gas, so that our basic energy needs are sorted, no matter what might happen.

Additionally to the solar system we have a loader which loads the batteries while driving but as we slowed down our pace to like 200-400km a week this just gives the batteries a push once in a while. And letting the car run idle costs quite some petrol and wears the car, which again costs money and effort.

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Equipment

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Next to the  changes to the car itself, there are several gadgets accompanying our trip.

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Technische Teile für den Umbau Aufstellung

Damit ich zum einen selbst weiß, was ich so zusammengekauft habe und vllt der Eine oder Andere eine Übersicht bekommt was verschiedene Teile kosten, habe ich eine Teileaufstellung für meinen Ausbau gemacht. Es handelt sich hier um die technischen Teile. Über die „Möbel“ mache ich vermutlich nochmal einen separaten Beitrag.

Ich habe die Bauteile sehr günstig ausgewählt, da unser Budget knapp ist, der Fokus des Ausbaus ist elektrisch. Ebenso bin ich einige unübliche Wege gegangen um Geld zu sparen. Unser Warmwasserboiler ist eine 200W Aquariumsheizung in einem Weithalskanister und in die hinteren Seitenscheiben passe ich handgemacht Solarmodule ein. Dass mag nicht jedermanns Geschmack sein. Aber wer wenig Geld hat, muss halt erfinderisch sein 🙂

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Ein Herd und mehr Power

So, seit gestern gibts auch einen Herd fürs Auto. Nach (wie schon so oft) langer Recherche und einem ersten Besuch beim MediaMarkt vergangene Woche (Objekt der Begierde war ausverkauft) haben wir nun unseren mobilen Herd.

Es ist eine Silva Kleinküche mit der Bezeichnung KK2800  geworden – das ist so ein Ding mit 2 Herdplatten und einem Mini-Backrohr darunter. Die Größe passt perfekt aber der Stromverbrauch ist immens – aber noch im Rahmen (dazu gleich mehr). Das Gerät braucht ca 3kw maximal davon entfallen 1,2kw auf die große Herdplatte die in 3 Stufen Regelbar ist (400W , 800W und 1200) 700 Watt auf die kleine Platte (ebenfalls 3 Stufig Regelbar) und ca 1,1 kw auf das Backrohr. Drehspieße fürs Backrohr haben fast alle Kleinküchen aber das besondere an der ist, dass das Rohr auch Umluft kann.

Von den Abmessungen her passt gerade so eine Pizza rein, was auch die Voraussetzung war. Auch unterwegs hat man mal Lust auf Junkfood, da muss man realistisch sein. Gasherd wollte ich keinen als Hauptkochquelle haben (es fährt einer als Backup mit), da man hier immer Gas mitführen und nachkaufen muss. Elektro installier ich einmal und brauch dann kein Verbauchsmaterial mehr (Alle paar Jahre Batterien) – und da Solarmodule spottbillig geworden sind, ist Strom eine Alternative.

Was mich zum nächsten Punkt bringt. Da auf dem Dach kein weiterer Platz ist (Dachbox + 2 Module a 100 Watt), ich aber am Tag gute 160 Ah nachladen muss (so ab 400 wp ist man da dabei) habe ich darüber nachgedacht, wo ich am Auto noch Solarmodule unterbringen kann. Leider ist auch ein Voyager Bj 98 schon stromlinienförmig (oder sowas in der Art 🙂 ), von daher ist alles gerundet – und für gerade Solarmodule wenig Platz. Aber dank meinem Account bei Mobile-Rik hab ich Videos gesehen wie man Solarmodule selber baut.

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Ein Reisemobil tut not


Da die Tour durch Mazedonien lustig war aber auch klar gezeigt hat, dass ein größeres Auto für derart lange Ausfahrten nicht schlecht wäre, ist hinsichtlich weiterer Reiseprojekte die Anschaffung eines Langstreckenautos in den Fokus gerückt.

Anforderungen waren ein Allrad der zumindest Schlechtwegetauglich ist, ein Fahrzeug welches groß genug für uns zum Schlafen ist und ein minimales Leben ermöglicht, zugleich ein gewisses Maß an moderner Sicherheitstechnik  und Komfort mitbringt, dass bei möglichst kleinen Anschaffungskosten.

Da ich schon seit einigen Jahren immer wieder einmal noch einem solchen Auto geschaut hatte, hatte ich schon einige Modelle durch  – bis zu diesem Zeitpunkt den Chrysler aber noch nicht am Plan gehabt.

Der hat mich auf einmal ganz spontan auf willhaben.at angeschaut. Allrad, nur 187.000 km, 3.8 Liter Hubraum, 180 PS, Ende 98 Erstanmeldung, ohne Pickerl für ganze 800 EUR  aber fahrbereit  – nach einer kurzen Recherche nach Modelltypischen Mängeln (Viele) habe ich den Wagen spontan und ohne Besichtung gekauft. Mir war bewusst dass ich mich auf ein Bastelprojekt einlasse, und da wollte ich wegen einer 800 EUR Anschaffung keinen Tag und 100 EUR Fahrtkosten auf mich nehmen um einen Wagen zu besichtigen der sicher nicht Mängelfrei ist.

Die Überstellung des Wagens war in der Folge ein echter Nerventest (Speditionen….) und hat am Ende Dank Saffet von Prestige Cars doch geklappt. Für das Pickerl waren dann nochmal 800 EUR zu investieren + 150 EUR für die Klimaanlagenwartung, als auch noch einmal 150 EUR nach ein paar Tagen wegen flacher Batterie.  Insgesamt ist alles im Rahmen geblieben, ich habe für ca 2000 EUR einen nunmehr gut gewarteten Langstrecken Wagen mit kleineren Offroad Fähigkeiten auf die Straße bekommen.

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